Und wieder

Und wieder hab ich mich verloren.
Jedes Wort von mir schwer, weshalb.

Alles kostet Kraft. Das Aufstehen, das Atmen, das Lachen am meisten.

Ich möchte allein sein und kann es nicht. Suche dich ständig in meiner Wohnung, auch wenn ich weiss, dass du nicht da bist.

Vor mir fliehen, möchte ich. Weit weg sein von mir.

Die Traurigkeit lässt mich erstarren. Der Sommer verabschiedet sich und ich habe Angst vor allem.

Nur in deiner Umarmung kann ich kurz aufatmen. Aber du willst reden, reden, fragst und wartest, dass ich etwas sage. Dass ich glücklich bin. Ich bin es nicht, gräme mich darob. Es tut mir leid, dir tut es leid. Was sollen wir tun.

Darf ich dein Meer sein, in dem du ertrinkst?
Willst du meine Sonne sein, die mich verbrennt?

Sei mir nicht böse, ich kann grad nicht. Nichts. Mein nächster Schritt ist dieser und dann noch einer.

Alles andere muss warten.

Andrea Kiss.

Andrea Kiss.

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