Haut an Haut

Wieder zurück aus den Bergen, der Stille. Vor meinem Fenster einhundert Baustellen mit den Melodien der Stadt. In meinem Kopf baut eine Schwalbe ihr Nest, obwohl es bereits gegen Herbst zugeht.

Mein Zuhause ist mir fremd geworden. Ich werde beäugt, betrachte andere. Zwischen mir und der Welt ein Daumennagel Abstand. Ich warte auf dich und doch nicht. Kommst du mich suchen, wenn ich dich lasse.

Am liebsten bin ich am Wasser. Das Geräusch der aufschlagenden Wellen bietet mir Trost. Ich denke an die Weite der Welt und sehne mich in deine Arme. Haut an Haut, du tanzt und mein Lachen sprengt das Zimmer.

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