Archiv für November, 2011

Brabra

Posted in Allgemein on Donnerstag, 24. November 2011 by badana

..Ooooh No, Oh no
Oh no, Oh no, Oh no, no no what?
Are you thinking what I’m thinking?
No, I’m thinking what I’m thinking
So your not thinking what I’m thinking?
No, cause your thinking I’m thinking what your thinking
Are you talking bout a girl with a beautiful smile?
Yeah
Like strawberry wild?
Yeah, Yeah
Blueberry track suit pants?
White chocolate skin?
And socks?
That sounds like her..

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Es wird Zeit (Notizen für ein Protestlied)

Posted in Allgemein on Mittwoch, 23. November 2011 by badana

Es wird Zeit für Aufbruch, Ausbruch, reinen Tisch. Es wird Zeit für Ehrlichkeit, Wagemut. Wisch&weg mit all den Spielern, Blendern, den Bettnörglern, den Zeitverschwendern, den netten Menschen. Zur Hölle mit lässigen Freizeitaktivitäten und stundenlangen Gesprächen, verdammt sei die Flucht in den Alkohol. Kein Seelenmüll, kein Töpferkurs, kein Yoga, kein Haareglätten. Her mit den grossen Taten, den Fausthieben, den Meilenschritten. Ich will beweglich bleiben, tanzen, meine Wurzeln jedem Boden entreissen, alle Berge und Meere auf dieser Welt werden mir Heimat bedeuten. Es ist mir einerlei, wo ich herkomme und wo ich hingehe. Ich werde nicht ruhig, nicht massvoll sein. Mich auch nicht in Erinnerungen suhlen, alte Geschichten erzählen, um verpasste Gelegenheiten heulen, schwarzweisse Fotografien ablecken. Mein Herz soll sich verabschieden von Gefühlsduseleien, von allem eitlen Tand, von Firlefanz. Keine Mätzchen, keine pathetische Gesten – kein Drama, Baby. Kein Leben in Bildern, keine enttäuschten Erwartungen: Ich werde nicht das Opfer meiner Ideale sein.

Ich will damit sagen: Ich gebe nicht auf, ich werde nicht klein, ich werde nicht weich.

Future Shorts

Posted in Allgemein on Montag, 21. November 2011 by badana

Besuch von Dr. Fritz

Posted in Allgemein on Sonntag, 13. November 2011 by badana

Da sitzt er nun und schweigt. Sie bittet ihn um Antworten, wie jedes Mal. Er hat die Beine überschlagen, sein blank polierter Lederschuh wippt sachte auf und ab. Sein Lächeln ist wie eine eisige Rasierklinge. Irgendwann gehen ihr die Fragen aus und sie starrt ihn trotzig an. Ihre Augen sind verschmiert, die Nase etwas rot vom Weinen. Mit der Zeit wird sie schläfrig und jedes Mal dann, wenn ihr die Lider zufallen, da schreckt sie seine schnarrende Stimme wieder auf. Sie weiss, dass er es mit Absicht macht, genau auf diesen Augenblick vor dem Einschlafen wartet, um ihr einige wenige Wortbrocken hinzuschmeissen. Sie weiss auch, dass er das weiss und trotzdem ist es kein Spiel.

Und – deine sogenannten Freunde – wo sind sie denn jetzt?
Wo sie sind? Sie arbeiten, sie tanzen, sie küssen gerade oder schauen Kurzfilme.
Und weshalb bist du nicht da draussen und tanzt und küsst oder schaust Kurzfilme?
Bei mir zwitscherts eben grad im Hirn.

Lieb sein zu Vögeln.

Lieb sein zu Vögeln.

Where’s My Unhappy Ending gone?

Posted in Allgemein on Montag, 7. November 2011 by badana

Bitterkeit im Mund.
Die Sonne wartet am Ende der Strasse auf uns, so schau.
Bald ist sie weg, sagst du, sei gefasst.
Dir ist kalt.
Ich würde gerne noch eine Weile hier bleiben.
Ich bin ein sperriges Gerüst, drumherum Stahlwolle.
Du bestehst aus stacheligen Erdbeeren.
Wir lassen unsere Lederstiefel in den Fluss hängen und rauchen.
Mich befällt leise Trauer.

Life was supposed to be a film,
was supposed to be a thriller,
was supposed to end in tears.

But life,
could be nothing but a joke,
could be nothing but a con.

Where’s my unhappy ending gone?

Josef Bolf

Life was supposed to end in blood.