Wir sind die

Posted in Allgemein on Montag, 2. August 2021 by badana

Gestern traf ich einen Bekannten. Ich hätte ihn nicht erkannt. Vielleicht wirken die Menschen in diesem Jahr und diesem verregneten Sommer trauriger. Wenn ich hätte wünschen können – ich hätte mir gewünscht, unerkannt an ihm vorbeizuziehen. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, sagen immer die, die mich nerven. Jedenfalls: Seine Begrüssung war mir schon zu viel – er bot mir den Ellenbogen an. So standen wir mitten auf dem Trottoir, allen anderen im Weg und begrüssten uns mit dem Ellenbogen. Ich begann vor Panik zu schwitzen.

Er fragte: Was machst du so?? Eeeewig nicht gesehen..

Ich schwitzte stärker – jetzt retrospektiv, wünschte ich mir, ich hätte nichts gesagt.

Aber nein, stattdessen fing ich an, fiebrig vor mich hinzustammeln, während wütende Menschen links und rechts an uns vorbeidrängten. Ich sagte: Ich denke zu viel und bin zu oft daheim. Und: Ich warte seit geraumer Zeit auf irgendetwas und habe vergessen vorauf.
Ich fuhr fort:
Ist dir eigentlich bewusst? Wir sind die Generation ohne Zukunft. Wir sind die mit der Hitze, den Stürmen, hohen Wassern. Wir sind die aus der Zeit, in der die Gletscher verschwinden. Wir sind die Generation der Katzenvideos, TikTok-Tänze, der Pranks, Spanx und Filter. Wir können uns immer wieder neu erfinden, darin liegt unsere Freiheit. Aber Missstände bleiben bestehen und wuchern wild in diesen Zeiten – auch hier, vor allem hier. Wir denken: Wir haben ein Recht auf alles, aber wir denken falsch. Wir verwischen die Grenzen zwischen Fakten und Fake. Wir meinen und wir denken, andere müssen gleich meinen. Wir meinen und denken, die anderen interessiert’s. Wir denken Ich statt Wir. Wir sind laut und gleichzeitig müde ob der Masse an Informationen. Wir wählen unentwegt und wählen oft falsch. Wir lernen zu langsam aus der Vergangenheit. Dauernd möchten wir schön sein, selten gescheit – selten gut. Weshalb?

Er schaute mich mit grossen Augen an und ich bohrte nach: Verstehst du? Er konstatierte sichtlich verlegen: Mhmm, interessant, was du da alles überlegst. Du, ich muss jetzt los, sonst komm ich zu spät.

Nach hastig hingeworfenen Floskeln schieden der Bekannte und ich. Jetzt retrospektiv, wie aus einem Fiebertraum erwacht, wünschte ich mir, ich hätte nichts gesagt, einfach nichts gesagt.

Aleksandr Deneika: The Girl by the Window. Winter, 1931.

Ich tauche ab

Posted in Allgemein on Donnerstag, 27. Mai 2021 by badana

Oh hallo – da bin ich wieder. Mir geht es gut. Glaub ich – ich widme mich dieser Tage vorwiegend der Wissenschaft. Das Hirn arbeitet grad auf Hochtouren, die alte Socke. Ich komm sonst nicht zum Denken, schau keine Zahlen an, blende die Welt aus, um Deadlines einzuhalten. Der Tod ist nicht mehr Dauerthema. Die Ängste sind weniger, das Atmen fällt nicht mehr so schwer vor dem Schlafen. Die Träume sind nach wie vor wirr, die Schlafstarre ergreift mich nur noch selten.

Wovon meine Arbeit handelt? Tracey Emin – genauer: ihre Videoinstallation „Why I Never Became a Dancer“. Wäre der Titel anders, z.B. „Why I Became a Dancer“ – mein Interesse wäre von Anfang an weniger gross gewesen. Seltsam. Geschichten von Hinderungen sind doch meist spannender als die von Erfolgen, so dünkt es mich. Die Beschäftigung mit Emins Kunst belebt, ich tauche ein, ich tauche ab. Die Worte, die Thesen und ich. Draussen stürmt es.

Momentan erfreue ich mich an kleinen Dingen – Himbeerkonfitüre, verschlafenen Nachmittagen, am Geruch von frisch gewaschener Wäsche. Ich halte mich an den kleinen Dingen fest, da Gedanken an die grosse Welt bedrücken und überfordern.

Bald habe ich wieder mehr Zeit, für mich, die Gedanken. Ich fürchte mich davor. Die Erinnerung an meine Vergangenheit löst grosse Abscheu aus. Sehe viel Gewesenes als Zeitverschwendung an – aber das ist ja das Paradoxe daran: Ohne diese Verschwendung wäre ich nicht hier, an diesem Punkt, an dem ich halbwegs glücklich sein kann. Das ist schon sehr viel, viel mehr als erwartet – ich tauche ab.

Tracey Emin: She Lay down Deep Beneath The Sea, 2012.

Aber mit einer Freiheit

Posted in Allgemein on Samstag, 6. März 2021 by badana

Ich schlittere in dieser Schieflage langsam Richtung Abgrund oder irgendwohin. An einer Hand klebt mein Laptop und an der anderen mein Mobiltelefon. Auf der Liste in meinem Kopf tummeln sich derweil die offenen Punkte und treiben Schabernack. Im Zwei-Minuten-Takt bimmelt eine neue Nachricht in irgendeinem Posteingang und will asap Antwort. Ich switche Sprachen, trage mein Businessgesicht – ab der Hüfte Krawattenlook, unten ausgebeulte Yogahosen und selbstgestrickte Socken, die niemand kaufen würde auf einem Flohmarktstand. Ich würde nur mitleidige Blicke ernten, an einem solchen Flohmarktstand, zwischen selbstgezogenen Regenbogenkerzen und nervösmaschigen 3-Meter-Schals aus petrolfarbener Merinowolle. Ja, hab ich gestrickt – wegen der Nerven. Wann ist mir die Welt so abhandengekommen? Alles ist kontrolliert in dieser engen schönen teuren Wohnung, die irgendwo in einer leergefegten Stadt liegt, mit zwei Balkonen und kompatiblen Möbelstücken, die irgendwann auf Strassen standen und mitgenommen wurden, auf weinseligen Heimwegen – als das Leben noch darauf wartete, passend eingerichtet zu werden. Als das Leben noch voller Pläne war. Nun erscheint alles etwas lächerlich, alles etwas sinnlos. Schau doch nur, wie sie da stehen, diese hübschen Stühlchen, so selbstgefällig, diese Scheisserchen. Unbenutzt, denn dieser Tage wird nur noch auf dem Boden gesessen und gegessen, aus Papptellern, besser liegend, in Unterhosen. Ziviler Ungehorsam ahoi! Neues Zeitverständnis aus der Horizontalen, selbst die Bücher sickern durch mich durch wie schlechter Take Away Food. Erinnerungen wie Spinnweben in den Zimmerecken, insbesondere sichtbar von den unmöglichsten Lebenslagen aus. Ich möchte durch dieses Jahr schlafen, als wäre es ein böser Traum. Ich möchte irgendwann hochschrecken, mit einem Kissenabdruck im Gesicht, heissen schwarzen Kaffee trinken und auf dem Balkon sitzen im Sonnenlicht und dabei langsam aufwachen. Ich möchte alles abschütteln, was war – diese endlos andauernde Nacht mit ihren Schattengestalten, das zerrüttete Nervenkostüm: für ein Treffen mit Freunden, einen Sommerurlaub in Italien, ein kleines Leben ohne allzu grosse Träume, aber mit einer Freiheit, die weiter reicht als diese enge schöne teure Wohnung.

Katie So: Ophelia’s Live Stream, 2020.

Auf so vielen Ebenen

Posted in Allgemein on Mittwoch, 3. Februar 2021 by badana

„Es ist eigentümlich, das tatsächlich ausformulieren zu müssen, aber: Fakten und Respekt sind zumutbar. Wenn dieser Anspruch aufgegeben wird, wenn dieser Anspruch von politischen Repräsentanten verhöhnt und verleugnet wird, dann ist die Demokratie verloren.“
(Carolin Emcke, 31.01.2021, Tages-Anzeiger)

Die Welt – so wie sie jetzt ist – macht mir Angst. Und der Hauptgrund ist nicht, wie man meinen könnte, die Pandemie mit ihrem Virus, ihren Virusmutationen – ihrem Leid, das sie auslöst auf so vielen Ebenen weltweit. Es ist der Umgang mit Fakten, der mir Angst macht – nicht nur im Hinblick auf Covid, weitreichender. All die, die so lauthals Unwahrheiten kundtun, als Meinungen maskiert – vor denen graut es mir. Je länger ich es hören muss, lesen muss – ihre persönliche Unzufriedenheit, ihren Seelenmüll, den sie als politisches und gesellschaftliches Statement in die Welt hinaustragen, desto mehr drängt es mich nach Rückzug – in die Berge, in die Einsiedelei, weg von den Menschen.

Beni Bischof, 2021.

When Context Becomes Content

Posted in Allgemein on Sonntag, 31. Januar 2021 by badana

Momentan besteht das Leben aus Nebenschauräumen, Überbrückungen, Verschiebungen: statt Gesichter Fotografien, statt Kultur Live-Streams auf dem Sofa, statt Besorgungen Online-Shopping. Die Reihen der Freunde lichten sich, ich will einfach nicht mit jedem spazieren gehen. Neben einigen Bekannten fühlt sich das Sitzen auf Holzbänken im Winter nicht richtig an. Es fehlt einem an nichts und doch fehlt so Vieles. Schlechtes Gewissen verdrängt die Sehnsucht. Ich suche nach Inspiration zwischen den Meldungen, die den Niedergang des postkapitalistischen Systems bekunden. Die Welt wird jeden Tag etwas kleiner, jeden Tag etwas unbekömmlicher.

Im White Cube – so sagt die Kunstgeschichte, wird Kontext zum Inhalt. Die Pandemie wird zu Leben, auch dann, wenn man so privilegiert ist, dauernd zu Hause hocken zu können. Sorgen über Sorgen, das mentale Gerüst war schon stabiler – aber anderen geht es schlechter, also pssst. Irgendwann versiegen die Worte des Trostes – wir sehen uns bald – wann? – bald! – wenn der Sommer kommt, im neuen Jahr, wenn die Blätter sich einfärben und langsam wieder Richtung Boden segeln. Und dann? Dann wird das Leben nachgeholt, aber richtig. Wir leben doppelt so schnell, doppelt so gut, doppelt so glücklich. Bald.

Im Loch

Posted in Allgemein on Montag, 4. Januar 2021 by badana

Ich hab genug. Genug von der Angst, dem Bangen, den Sorgen. Ich hab genug von Arbeit zu Hause, die immer mehr wird, während die Freizeit zu Erbsengrösse schrumpft. Ich hab genug von Pyjamas, von Yoga-Pants, von Trockenshampoo und Stresspickeln. Ich hab genug von den Pfunden, die sich mehren, vom immer länger werdenden Haar, das sich an den Enden spaltet, von abgenagten Fingernägeln. Von Schlafstörungen, von den 3 Fragezeichen, vom Kopfkino. Genug der Zoom-Meetings, der verzweifelten Telefonate mit Freunden, der GIFs und Emojis, weil irgendwann die Worte ausgehen und der Humor brüchig wird. Genug der Serien, der Blockbuster, der nicht fertig gelesenen Bücher, der ungenutzten Zeit, der Wartezeit, der Schreckensnachrichten, der belanglosen Meldungen, genug der Meinungen. Ich weiss, dass es mir besser geht als vielen. Und trotzdem ist es genug.

Ich möchte meine Familie in die Arme schliessen. Ich möchte reisen, in der Bahn sitzen und aus dem Fenster auf eine vorübereilende Landschaft blicken. Ich möchte mit meiner besten Freundin am Tisch die Köpfe zusammenstecken und plauschen, stundenlang. Ich möchte ein Kleid anziehen, dich an der Hand nehmen und ein lautes buntes Theaterstück sehen.

Ich bin müde und hungrig nach Leichtigkeit. Ich möchte das Wartezimmer verlassen, das sich gerade Leben nennt.

Miranda July

Urlaub im Wohnzimmer

Posted in Allgemein on Donnerstag, 12. November 2020 by badana

Wir essen Eis und schauen stundenlang Serien über Vampire, die in einer WG zusammenwohnen. Unser Lachen füllt den Raum und wir frieren wegen Strawberry Cheesecake. Ich hab Urlaub und wir verbringen ihn abwechselnd im Wohnzimmer, Schlafzimmer und Esszimmer. Wenn wir übermütig werden, stellen wir uns auf den Balkon und äugen in die Nachbarschaft, wo Menschen in erleuchteten Fenstern am Computer sitzen oder emsig staubsaugen. Manchmal, wenn die Sonne scheint, schlendern wir über weite Felder. Der Augenblick, in dem ich frei atmen kann bringt grosses Freiheitsgefühl. Ein Jauchzer bleibt im Hals stecken. Soviel Glück gehört sich nicht, vor allem nicht in solchen Zeiten. Wir spazieren vorbei an geometrisch angeordneten Salatbeeten. Die Farben wirken satt, sie leuchten fast übernatürlich. Nebel legt sich sachte auf ein Wiesenstück und zwirbelt sich um die Tannen. Das Bänkchen da, eine Ruheinsel, in der der Kopf kurz leer sein darf, frei von Gedanken. So schön war die Welt noch nie, denke ich und betrachte meine grellbunten Turnschuhe, an denen Schlamm klebt und zwei Laubblätter, eins gelb und eins rot. Du sagst – wir müssen jetzt gehen, es wird dunkel und im Dunkeln verirrt man sich leicht im Wald. Du erzählst mir eine Geschichte aus deiner Kindheit. Auf dem Heimweg begegnen wir einem bulligen Wohnblock. Wir stellen uns vor, wie die Menschen da wohnen. Wie sie heimkehren, nach einem arbeitsamen Tag, müde und ihr Küchenfenster sehen, inmitten von vielen anderen. Da wartet vielleicht jemand auf sie. Ich sauge alles in mich auf und hoffe, dass dieser Urlaub niemals vorbeigeht. Morgen schlafen wir aus und übermorgen auch. Vielleicht gibt es wieder Eis zum Frühstück.

Gustav Klimt: Birkenwald, 1903.

Mehr drin als draussen

Posted in Allgemein on Dienstag, 27. Oktober 2020 by badana

Ich spaziere um den See, weiche Menschen aus, versuche, mich zu entspannen. Der schale Atem, ich kurve um Hindernisse rum. Abstand ist Gebot. Alles wird bewusst, macht müde. Das Leben hat sich verändert, mehr drin als draussen, mehr mit Familie als mit Freunden. Ein ruhiges Leben ist es geworden, ein Leben, das ohne grosse Erschütterungen auskommen kann und will.

Ich schlafe schlecht, in meinen Träumen versuche ich dich aus brennenden Häusern zu befreien oder der Boden verschwindet unter meinen Füssen. Im Flugzeug, das aussieht wie ein Bürogebäude, fallen die Menschen tot um und ich kann ihnen nicht helfen. Überall Gefahr.

Auf meinem Arbeitstisch stapeln sich die Listen. Ich versuche, mein Leben zu ordnen, eine Übersicht reinzubringen in die unkontrollierbare Gegenwart. Die Grenzen verschwimmen – innen wird zu aussen, Arbeit füllt die Abende, den Kopf, immer mehr Last auf den Schultern, Freund wir zu Feind, du wirst zu mir. Ich kaue wieder Fingernägel.

Ich lese keine Meinungen mehr, denn sie vergiften. Die Angst – diffus, neblig, wattig – ein steter Begleiter. Ich harre aus, warte auf bessere Zeiten. Ich schreibe wieder, kleines Glück. Du und ich. Zwei Angsthasen auf dem Sofa, grosses Glück.

Aus Peter Liechtis Film: Vaters Garten – Die Liebe meiner Eltern, 2013.

Dafür muss ich dankbar sein

Posted in Allgemein on Dienstag, 1. September 2020 by badana

Mein Kopf wird immer enger, passt nichts mehr rein, auch nicht der allerkleinste Gedanke. Die geschlossenen Fensterläden werden zur Leinwand, auf denen sich Geschichten einer Welt vor den Fenstern abspielen. Ich schaue weg und kritzle längst vergessen geglaubte Gedichte an meine Wände. In den Träumen wird mir das Herz gebrochen, immer wieder. Ich trauere, konstant. Um die Welt, um mein Herz.

Es gibt Menschen da draussen, die führen gerade ein Leben, die sitzen in Strassencafés und gehen an Lesungen und fahren Strassenbahn, die ganze Woche hin und her. Ich, derweil, tigere in meiner engen Wohnung von Mauer zu Mauer, sieben Schritte von Mauer zu Mauer, sechs, wenn ich weit aushole. Ich wachse an das Sofa, ich roste ein, ich raste aus, bin überfordert, überfordere, meine Zündschnur wird immer kürzer.

Von Mauer zu Mauer erstreckt sich mein Königreich, in sechs grossen Schritten. Du kommst zur Tür herein und ich weiss nicht, ob du lächelst. Dafür muss ich dankbar sein. Ich bin es nicht und schäme mich dafür.

Gabriel Grün: Metamorphosis into Gruyere Cheese, 2012.

Gabriel Grün: Metamorphosis into Gruyere Cheese, 2012.

Hallo du

Posted in Allgemein on Donnerstag, 14. Mai 2020 by badana

Ich mach mir die Haare grau, die Haut versehe ich mit Punkten, packe Pfunde auf die Hüften. Momentan zirkelt das Leben um mein oranges Sofa. Hie und da eine Stimme aus dem Computer oder aus dem anderen kleineren Gerät. Ich backe Brot. Die Pflanzen gehen ein, obwohl ich sie dauernd beobachte. Vielleicht auch gerade deshalb. Manchmal werde ich etwas verrückt und verliere den Bezug zur Welt. Die Welt zirkelt um mein Sofa. Auf dem Sofa sitzt auch du. Hallo du. Ich mag dich. Auch wenn wir jeden Tag, jede Minute miteinander verbringen. Du schaust mir beim Brotbacken zu.

Wer hätte das gedacht. Es brauchte eine Pandemie, um eine Erwachsene aus mir zu machen. Ich kann mir vorstellen, das Haus nie mehr zu verlassen. Nie mehr. Du pfeifst beim Kochen. Heute bin ich zu müde, um der Vorlesung zu folgen. Ich schaue die schwedischen Fotografien nur flüchtig an. Die Vorstellung, dass es ein Schweden gibt, ist zur Abstraktion geworden. Obwohl ich in Göteborg „The Shins“ gesehen habe, mit blonden Schweden (da war ein Pingpong-Tisch, irgendwo), obwohl ich in Göteborg aus purer Langeweile „Fifty Shades of Grey“ gelesen habe. Ich kann mich erinnern, aber es ist nicht mehr nah, einer fotografischen Erinnerung gleich. Ein verblasstes Abbild längst abgelebter Begebenheiten.

Unknown Photographer: Moderna Museet in Stockholm.

Unknown Photographer: Moderna Museet in Stockholm.