Archiv nach Kategorie "1"

Kafi Chueschwanz und jodelidu

Veröffentlicht in 1 am Dienstag, 6. Oktober 2009 von badana

Ich war gestern in den Bergen und hab ins gfürchige Änziloch gekuckt, wo die Änzilochjungfrau mit all den verstossenen Seelen weilt und wo es im Frühling immer die Nagelfluhwände runterpoltert – ohne Unterlass. Nach der Braunviehschau, an der ich meine Angst vor Kühen entdeckte, fand eine Bauernchilbi statt, wo wir Kafi Chueschwanz bis zum Abwinken tranken und ich fast vom Feschtbänkli flog.

Das Leben ist momentan so spannend, dass ich kaum zum Nachdenken komme – und das ist schüüli gföhrli, denn zack, fallen einem die alten Geister in den Nacken, wenn man müde ist und schwach. Oder man erwacht plötzlich und ist ein bisschen böse geworden vor lauter Ignoranz und Selbstgefälligkeit und dann sieht man sich auf einmal alte Frauen treten oder kleine Kinder zwicken. Ich habe mir darum vorgenommen, jede Woche einmal über mein Leben nachzudenken. Kurz zu verharren und auf der Wiese (meinem Bett) zu liegen, alle Viere von mir gestreckt und zu grübeln, ob ich ein guter Mensch bin.

In den Bergen, da gehen sie immer beten, wenn sie Scheisse bauen. Ich, jedoch, werde mich mit meinem Superego auf der Metaebene zusammentun und beide werden wir mild lächeln und kopfschüttelnd auf mein irdisches Ich herunterschauen, das hadert und ächzt im immerwährenden Kampf um etwas Seelenheil.

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Ein Leben voller Fragezeichen

Veröffentlicht in 1 am Freitag, 14. August 2009 von badana

Der Fall ist heikel: Die kleine Stadt, in der Sie leben, entpuppt sich als Pappkulisse und alle Menschen um Sie herum sind in Wahrheit durch humanoide Roboter ersetzt worden. Zudem spukt es in der Nacht. Die einzigen, die Ihnen helfen können, sind Justus Jonas, Peter Tosh und Bob Thornton. Wie die Teens mit Akne das anstellen und woher sie ihre Informationen beziehen, bleibt ein Rätsel. Fakt ist, dass sie einen Chauffeur haben und einen Wohnwagen, in dem man prima kiffen kann. Dass ihr Leben von drei hässlichen Bälgern abhängt, treibt sie in den Wahnsinn. Sie geben sich Mühe, Contenance zu bewahren und mimen Gleichmut. Das hält Sie nicht davon ab, Nacht für Nacht davon zu träumen, wie sie die drei zerstückeln und dem Nachbarsköter zum Frass vorwerfen. Ihre Tage vergehen in bleiernem Hass und drückender Wut. Sie haben die humanoiden Roboter und die Geister und den Gestank nasser Pappe ganz vergessen. Nur ein Gedanke beherrscht Sie: Wie bringe ich dieses klugscheisserische Arschloch unter die Erde, ohne den Chauffeur zu verlieren?

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Hüpf, Herz, hüpf

Veröffentlicht in 1 am Freitag, 3. Juli 2009 von badana

Da denkt man, man habe ausgedacht und ausgelacht, sei ausgelaugt und ausgelebt und einfach etwas immermüde. Da geht man also aus dem Haus, tagaus tagein, macht dies und das und jenes. Und dann kommt plötzlich etwas Schönes, an einem Sommertag, man hält inne und lauscht dem inneren Beat, der dröhnt und anhebt zu einem wuchtigen Wummern, bis die Sonne versinkt hinter wattigen Wolken. Das ist kein monotoner Beat. „Wir brauchen Bass, Bass.“

Heul doch, Mann!

Veröffentlicht in 1 am Montag, 22. Juni 2009 von badana

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„Ein schrecklich schönes Wolfs-T-Shirt ist der Hit im Internet. Es soll wohl Weltschmerz ausdrücken.“

(zum Artikel)

Auä.

Heil dem Johanniskraut

Veröffentlicht in 1 am Freitag, 15. Mai 2009 von badana

- Hallo, wie geht es dir?

- Gut, ich nehme natürliche Stimmungsaufheller und die Welt wirkt dadurch tatsächlich etwas freundlicher.

- Ach ja, und wie lange darfst du die nehmen?

- Auf der Packungsbeilage steht „drei Monate“.

- Und dann?

- Dann folgt der Sprung ins kalte Wasser.

- Und wie willst du schwimmen lernen aufm Trocknen?

- Du bist ein alter Klugscheisser, und ich mochte dich eigentlich noch nie.

- Hast wohl zu allem übel deine Mens, hä?

- Du Sohn einer räudigen Hündin, dich müsste man häuten und mit Salz überstreuen.

- Wohl auch Pech mit den Männern, hä?

- Verpiss dich doch und umarm Bäume, du Hippie.

- Wann wirst denn 40? Dann schenk ich dir einen Traumfänger.

((Sprachlos.))

Richtung Zukunft durch die Nacht

Veröffentlicht in 1, Free yourself from yourself, Liebe & Foltereien, Selbstmord & Freizeit am Dienstag, 28. April 2009 von badana

Wie weiss man, ob man sich nicht verirrt hat, in diesen doch schon einigen Jahren, die sich auf dem bald immer krummeren Rücken säumen. Als der Regisseur Jörg Kalt auf die Frage nach seinem grössten Wunsch der Kamerafrau antwortet, sagt sie bestimmt: „Das kann nicht dein grösster Wunsch sein, das ist viel zu realistisch. Der grösste Wunsch eines Menschen kann niemals realistisch sein.“ Jörg Kalt setzt nochmals an, Stille erfüllt mich, ein Bangen, denn ich sehe in seinem Gesicht, ich sehe die plötzliche Verlorenheit, die diese Frage in ihm auslöst. Vielleicht begreift er in diesem Augenblick, dass ihm der grösste Wunsch irgendwann abhanden gekommen ist. Das Glück bleibt in seinem Kopf ein undefinierbares Gefühl, das sich immer erst im Nachhinein seinen Namen verdient. Er hat sich einige Jahre später für den Freitod entschieden. Weshalb fragte ich Biene störrisch. Dieses Weshalb hallt durch das Xenix, über den Helvetiaplatz bis hin zu all den verlorenen Plätzen in der Nähe und Ferne (den vergessenen Orten des vergessen Gefühls). Es bleibt unbeantwortet wie so viele Fragen.

Jörg Kalts Film „Richtung Zukunft durch die Nacht“ (2001/2002) erweist sich als Geniestreich, komplex und doch fliessend, traurig und doch leicht, schön und kindlich und so unglaublich trostlos trotz einem wachen Staunen. Ich verlasse den Saal verwirrt, beflügelt und zerstört – es beginnt zu tröpfeln und meine Schritte klackern auf den leeren Strassen.

Später sage ich zu Biene: Das fühlt sich alles so falsch an, denkst du nicht, dass das alles so falsch ist? Sie verlangt Erklärung und ich verheddere mich in sperrigen Wörtern, spucke Holzwolle und zerkratze mir die Haut.

Ich sehe zu schwarz, sagt ihr? Do not paint it black, sagt ihr und ich sage: Der Mensch ist feige und kann sich nicht eingestehen, wenn er versagt. Er schreibt, liest, sieht und spricht sich sein Leben schön, denn alles zu ändern, wäre so anstrengend, so schwierig, ein so sinnloses Unterfangen, dass man doch lieber alles beim Alten lässt. Da sind ja immerhin noch die anderen, die auch immer welker und müder werden, wir altern und gehen alle (gem)einsam unter.

Heute fresse ich die Liebe und sage: Es gibt sie nicht.

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Ich sage es vielleicht etwas zu laut und denke an den traurigen toten Jörg Kalt, der jetzt unter der Erde liegt und ich denke an seinen Film und die Vergänglichkeit, an ihn und sie, ans Verpassen von Strassenbahnen, Abzweigungen und ganzen Städten.

Das fühlt sich alles so falsch an, lieber Jörg. Aber fühlt es sich richtiger an, tot zu sein?

Der Kurt ist tot

Veröffentlicht in 1 am Montag, 30. März 2009 von badana

Ich bin gar nicht da, ignorier mich einfach. Wie ist es dir ergangen? Gut? Ich freue mich. Ich freue mich ausserordentlich, mein Lächeln hängt grad etwas in meinem Gesicht fest, lass dich davon nicht beunruhigen. Du fragst, wie es mir geht? Sehr gut, ja gut, alles beim Alten und das ist natürlich schlecht, aber ich will dir nicht die Ohren volljammern, keine Bürde sein, ich weiss ja, du hast viel zu tun, bist auf dem Sprung bereits, in Gedanken, was soll ich denn noch sagen, so auf die Schnelle, magst wieder über dich reden? Jaja, das machen wir alles oder auch nicht, wir werden Berge besteigen und Täler ausleuchten und alles zu zweit, äh, ja genau, alles alleine, meinte ich, da hinten, da blaut es gerade und ich lenke ab. Ich freue mich, dass du dich freust, mich zu sehen, ich würde mich auch gerne freuen, wenn ich dürfte, doch dann verändert sich jeweils alles so rasend und ich werde wütend auf dich, egal, was du sagst. Du schweigst? Neinnein, ich möchte nicht aufhören, mit dir zu reden, was fragst du denn so, weisst du denn nicht, dass sich gerade alles etwas verbiegt in meinem Kopf, alles plötzlich so schwer und undurchschaubar wird, und ich wäre froh, könnte ich dir sagen, dies oder das, doch dazwischen hat es nun so viel, dass es auch darum gar nicht mehr geht, nicht um dich, um mich, auch nicht um dieses Gespräch und auch nicht darum, dass ich dir etwas gewollt verschweige, sondern um dieses Dazwischen, dieses Daneben, haarscharf vorbei, ins Nichts geflüchtet, alles, was zwischen uns war. Neinnein, du weisst, ich bin nur auf der Hut, muss aufpassen, auf die müden Knochen, die brechen so leicht, ein kleines Knacken und schon ists vorbei und der Kurt ist tot, aber gleich zäh wie vorher. 

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Horoskop

Veröffentlicht in 1, Nix für Analphabeten, Wetter am Sonntag, 22. März 2009 von wennoderaber

Hallo zusammen,
hier also das Horoskop:

Widder

Die Widder sind im Aszendenten zwischen zwei anderen Sternzeichen jeweils so gestellt, das Merkur genau daneben liegt. Ihr Liebesleben ist davon nicht betroffen, geschweige denn beeinträchtigt.

Stier

Ihr Arbeitsleben wird heute aus Arbeit bestehen. Seien Sie aber auf der Hut vor Arbeit, das könnte zu grosser Verunsicherung führen. Als Stier müssen Sie sich um Ihr Liebesleben keine Sorgen machen.

Zwillinge

Im Bereich der Gesundheit müssen Sie heute eine Entscheidung für die Zukunft treffen. Aber immerhin sind Sie ja zu zweit.

Krebs

Ihr Mond steht in einem sehr schlechten Licht. Wenn Sie Ihre Zukunft positiv beeinflussen wollen, bleiben Sie am besten zuhause. Ihre Energie ist intakt, Seien Sie kontaktfreudig, Sie werden es nicht bereuen.

Löwe

Als Löwe sind Sie heute sehr ausgeglichen. Ihr Gewicht ist sowohl oben wie auch unten vollkommen stabil. Leider wird es nicht immer so sein, weshalb Sie diese Zeit richtig geniessen sollten.

Jungfrau

Jungfrauen, dass ich nicht lache.

Waage

Die Widder sind im Aszendenten zwischen zwei anderen Sternzeichen jeweils so gestellt, das Merkur genau daneben liegt. Ihr Liebesleben ist davon nicht betroffen, geschweige denn beeinträchtigt.

Skorpion

Akzeptieren Sie lieber alles, was man Ihnen sagt. Ihre Energie reicht heute nicht mal mehr aus, um Ihr Umfeld zu belasten.

Schütze

Der Schütze, der Schütze, der kriegt heut auf die Mütze..ou..ähäm…kleiner Scherz…

Steinbock

Die Dinge geraten aus unerklärlichen Gründen ins Stocken. Besorgen Sie sich eine geeignete Venus im zweiten Haus, um Ihre Krise zu überwinden.

Wassermann

Ihre Mitmenschen fühlen sich durch Ihre Ausgeglichenheit sehr unnötig in Ihrer Umgebung. Ihre Zuversicht und Ihre Lebensfreude nervt sowohl Kollegen als auch Freunde.

Fische

Ihr Kopf will heute gar nicht mehr still stehen. Wenn Sie so weitermachen, werden Sie sich etwas brechen.

So, jetzt wisst Ihr wieder alle etwas mehr.
Gruss
Wenno

Statement vom heutigen Tag

Veröffentlicht in 1 am Dienstag, 10. März 2009 von badana

dagegen

12 silver bullets.

Veröffentlicht in 1, Blutbad & Todschlag, Free yourself from yourself, Jesus etc. am Donnerstag, 26. Februar 2009 von kobrra

(das mit dem rückwärtszählen scheint ja voll ein hype zu sein – mal schaun’, wie lange es dauert, bis die futzis in zürich auch damit beginnen, und behaupten, sie täten’s eh schon seit monaten, und es kackt sie an, dass es alle nachmachen, und dass sie eigentlich auch schon wieder aufhören wollen. und so.)

jedenfalls: ist schon interessant, die meisten mitteleuropäer können das alphabet problemlos aufsagen. vorwärts, meine ich. rückwärts aber ist ’ne ganz andere geschichte – übt man nicht, kann einen das vor ungeheuere schwierigkeiten stellen, etwa so, wie wenn man versuchte, auf einem bein hüpfend „trittst im morgenrot daher…“ aufzusagen. (jaja, ich gebe zu, der vergleich hakt, schliesslich geht das nur schon wegen unwillen nicht so recht.) ganz anders mit dem zählen: inspiriert durch unzählige beispiele, ist es in fleisch und blut übergegangen – man denke nur an „ the final countdown“, das peinliche warten auf ein neues jahr, oder an den sachgemässen und vorgeschriebenen umgang mit handgranaten; in hitparaden im radio oder sonstwo wird immer mit der miesesten platzierung begonnen (was womöglich damit zu tun hat, dass zum schluss die grösste faust in die magengegend des publikums donnern soll). ich bin da anders: in der folgenden leckerbissenliste gebe ich meinen ganz persönlichen blick auf die musikgeschichte preis, wenn ich hier die liste der 10 besten platten aller zeiten hineinstelle, und je länger man am ball bleibt, desto besser wird’s. versprochen.

sonicyouth_dirty110. SONIC YOUTH: „Dirty“
dank dieser platte hatte ich begonnen, meine gitarre mit hammer, zange und schraubenzieher zu spielen. und zu sparen auf eine neue gitarre. aber es hat sich gelohnt. womöglich das kommerziellste und strukturierteste album der band, aber ungemein dicht. danach war lärm nie mehr lärm.

rage-against-the-machine110. RAGE AGAINST THE MACHINE: „Rage Against The Machine“
uiuiui. „fist in ya face in the place and i drop the style clearly – know your enemy.“ politik begann sinn zu machen, die karriere der band ihn genau dadurch zu verlieren. roh. verdammt roh. noch heute.

superunknown110. SOUNDGARDEN: „Superunknown“
jeder song sitzt, ein wenig unbequem, aber ungeheuer kleidsam. ich ziehe den hut, herr cornell, auch wenn sie heute einen auf style-nutte machen.

scenes_second_cover109. THE GOD MACHINE: „Scenes From The Second Storey“
kritikers liebling – fans hatten sie (beinahe) keine. garandios. kitschig. pathetisch. aber äusserst originell und eigen. wunderschön.
(siehe auch hier.)

kid_a208. RADIOHEAD: „Kid A“
nachfolger „der platte des jahrzehnts“ (ok computer), und doch um ellen besser: radikal, minimal, durchdacht. phantastische songs in glänzendem dramaturgischem ablauf. sperrig, doch wenn man genau hinhört, hört man vögel zwitschern.

aenima307. TOOL: „Aenima“
episch-lange songs, verletzlich und zart, dennoch hammerhart und düster. da trägt jemand sein herz auf die strasse, und kümmert sich keinen deut darum, wenn jemand einen rostigen nagel hineinsteckt. hach.

gimmick106. BARKMARKET: „Gimmick“
abartig dicht und abwechslungsreich. kein song gleicht dem anderen, trotzdem ist es eine platte – unerreicht. „static“ gehört in meine ewige top 10 der besten songs ever, womöglich gar auf platz 2.

disco_volante2105. MR. BUNGLE: „Disco Volante“
fliessender übergang von jazz zu death metal und hidden track – alles in einem song. seither gibt’s für mich keine schubladen mehr. grösste analog-schlacht aller zeiten. eineinhalb jahre lang nicht aus dem walkman genommen. (dies erklärt womöglich einiges.)

depeche-mode-violator204. DEPECHE MODE: „Violator“
die beste pop-platte aller zeiten. punkt. nie wieder von irgendwem erreicht, trotz gutgemeinten versuchen. wer mir das gegenteil beweisen kann, kriegt mein herz. brüche, noch und noch, und dennoch eine verzogene einheit. den höhepunkt im ersten lied gesetzt, und trotzdem folgt dahinter aber auch gar nichts, das schlechter wäre. brutal gut. und incl. „enjoy the silence“: möglicherweise das traurigste lied, das ich je gehört habe.

tmv_dlitcomatorium103. THE MARS VOLTA: „De-Loused In The Comatorium“
eine revolution, für mich und mein gehör und mein herz und meinen kopf. bloss der beginn einer grandiosen karriere, und bei weitem nicht ihre beste platte, aber diejenige, die den meilenstein gesetzt hat. der toaster-in-der-badewanne für unterwegs.

skyvalley102. KYUSS: „Welcome To Sky Valley“
das gras war danach tatsächlich grüner. staubtrocken und fettig wie eine punjena pljeskavica mit urnebes, gewickelt in einen prazan burek, und dazu jogurt. (jaja, war gerade in serbien.) auf drogen aufgenommen, wurde es selbst eine droge: der apfel fällt halt nicht weit vom stamm. und ja, ich habe natürlich nur die 3-song-ausführung.
(siehe auch hier.)

blindmelonsoup201. BLIND MELON: „Soup“
ich liebe sie, und sie liebt mich. für immer.
(siehe auch hier.)