Ich bin grad krank im Kopf und du so?

Da hat man nun gekämpft tagaus tagein für dies und das und dann, eines weniger schönen Morgens, machts puff im Kopf und man ist gaga. Der nächste Schritt ist – man hält sich bei der Selbstanalyse an Bücher, die in fröhlichen Farben gehalten sind – dass man sich das eingestehen sollte und sich den Raum lässt, richtig kirre zu sein. Aber wie geht das? Man sieht ja nicht mal so aus wie die, wie Jack in Shining oder wie die Frontfrau von Garbage und Suicide Chic steht einem nicht, aber man müsste jetzt doch mal so richtig austicken, Hippies anbellen oder auf Familienfeierlichkeiten strippen.

Aber da geht nix, nicht mal ein Testbild mit penetrantem Pfeifton.

Erst jetzt, kobrra, check ich den Sinn deiner Worte. Nicht in Bildern leben – wie zur Hölle geht denn das?

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(Sie hat keinen Vogel.)

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